Vodafone und der Datenschutz-Geht nicht!

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Vodafone und der Datenschutz-Geht nicht!

Vodafone hält sich zu 100 % an den Datenschutz, ist wie die Aussage das Deutschland vor Terroranschlägen sicher ist – eine Lüge und nicht haltbar in der Öffentlichkeit.Das Vodafone und ich keine Freunde sind oder werden, sollte jeden schon an der Stelle klar sein. Warum das so ist kann man kurz aufklären. Wann immer ich oder meine Familie mit Vodafone zu tun hatte, gab es nur immer Stress und keine Lösungen. Nur Ausflüchte und Entschuldigungen und irgendwann dann doch ein einlenken, aber erst, wenn man sich schon fast an den Aufsichtsrat von Vodafone gewandt hat. Ist das Service und kundenorientiertes Handeln und Denken in einem schwer umkämpften Telekommunikationsmarkt? Ich denke nicht!

Sicherlich kann man es nicht jeden Kunden Recht machen, das Problem hatte ich auch. Dennoch war ich immer bemüht, auch den schlimmsten Nörgler zufrieden zustellen, weil er immer wieder kam und gutes Geld bei mir gelassen hat. Bei Vodafone ist man scheinbar nicht mehr auf Geld und Kunden angewiesen. Letzt kommen wir zum eigentlichen Punkt dieses Blogbeitrages. Der Datenschutz. Ja, da ist er. Geschrieben, aber nicht akzeptiert. Jeder erzählt was davon , hält sich aber nicht dran. Das Vodafone leider auch zu diesem Haufen gehört, musste ich mal wieder am eigenen Leibe erfahren.

Ich erhielt mal wieder Post von Kabel Deutschland – JETZT VODAFONE. Sieht man ja neuerdings gleich am Briefumschlag. Im Briefumschlag war die Auftragsbestätigung über ein neues gebuchtes Paket von einmal 7 Euro und 15,99 Euro. Was ich nicht in Auftrag gegeben habe. Finde ich schon mal sehr nett von Kabel Deutschland Vodafone , das sie mir Paket in Auftrag geben, die ich so gar nicht haben will. Ich habe mein Recht auf Widerruf in Anspruch genommen und erst mal alles wieder storniert. Eine Bestätigung der Stornierung bleibt noch immer aus (Stand: 31.März 18:10 Uhr). Doch er eigentliche nervige Part ist wie man mit dem Datenschutz umgeht. Ich habe nach Erhalt des Schreibens noch bei der Kundenhotline angerufen und dort bar man mich zur Sicherung meiner Daten, um die Angabe meiner Adresse und meines Geburtsdatums.

Öhm, jetzt gehen wir mal in uns. Jeder der mich im näheren Umkreis etwas besser kennt, weiß wo ich wohne und wann ich Geburtstag habe. Mal so gefragt-woher weiß der Mitarbeiter bei der Vodafone Hotline, das ich das bin? Gar nicht! Warum macht das Vodafone nicht so wie früher? In den 90iger Jahren war es üblich gewesen bei Verträgen ein Kennwort zu vergeben, das man bei der Kundenhotline zur Verifizierung immer nennen musste. Warum wurde da nicht beibehalten? Ich habe Vodafone auf Twitter auch mit meiner Aussage konfrontiert und bin gespannt, was ich als Antwort erhalten werden. Letztlich muss man aber noch an dieser Stelle erwähnen, das es nicht nur die allgemein üblich Praxis von Vodafone ist – sondern auch von allen anderen Netzbetreibern praktiziert wird. Bei O2 musste man Anfang 2000 noch einen 4 stelligen Zahlencode bei Abschluss eines Neuvertrages mit angeben, um sich bei der Kundenhotline damit zu verifizieren. Leider wird das heute so nicht mehr praktiziert, weil wohl die meisten Kunden Ihren Zahlencode nicht wer wußten. Kleine Tipp an euch – ruft doch mal bei eurem Netzbetreiber an und fragt nur mal na irgendwelchen Informationen. Seit erstaunt wie schnell Ihr an irgendwelche Informationen kommt, ohne das sich der Call Center Agent wirklich darüber informiert – ob Ihr auch wirklich die Person seit – für die Ihr auch ausgebt.

Fazit:

Datenschutz steht überall auf dem Papier, wird aber leider nicht mehr praktiziert.

Über den Autor

MD
Internet Junkie durch und durch. Ich liebe Technik und muss alles neue probieren.

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