Fotografie mit dem Smartphone – Praxis-Tipps für den perfekten „Schnappschuss

Fotografie mit dem Smartphone / ©Mirko Drescher
Fotografie mit dem Smartphone / ©Mirko Drescher

Fotografie mit dem Smartphone – Praxis-Tipps für den perfekten „Schnappschuss

Heutzutage werden Mobiltelefone längst nicht mehr nur zum Telefonieren eingesetzt. Viele Personen verwenden die Geräte beispielsweise auch dazu, um Fotos zu schießen. Mittlerweile ersetzen Smartphones zum Teil auch die Digitalkamera. Mit einem hochwertigen Telefon ist es nämlich möglich, äußerst ansehnliche Bilder anzufertigen – doch auch das Knipsen mit dem Handy will gelernt sein. Bevor man jedoch damit anfängt, mit dem Smartphone Bilder zu schießen, ist darauf zu schauen, dass dieses für die Fotografie geeignet ist. Mobiltelefone, die über eine hochwertige Kamera verfügen, finden Interessenten auf deinhandy.de – dieser Online Shop punktet mit einer breit gefächerten, aber trotzdem günstigen Auswahl.

Dies wird zu Fotografieren mit dem Smartphone benötigt:

– Ein hochwertiges, modernes Gerät ,
– eine Handy-Kamera, mit der man Bilder von mindestens 5 Megapixel anfertigen kann.

Mit diesen Tricks gelingen die schönsten Fotos

Fotografie mit dem Smartphone / ©Mirko Drescher

Fotografie mit dem Smartphone / ©Mirko Drescher

Neben der Wahl des Motivs nimmt beim Fotografieren auch die Beleuchtung einen wichtigen Stellenwert ein. Grundsätzlich sollte man es deshalb vermeiden, die Kamera gegen das Licht zu halten. Bei intensiver Sonneneinstrahlung ist es von Vorteil, wenn man sich mit dem Rücken zur Sonne stellt. Diese Regel gilt natürlich nicht fürs Abendrot und Sonnenuntergänge. Sobald sich die rote Kugel hinter Wolken oder Bergen versteckt hat, kann man problemlos in die Richtung derselben fotografieren. Das Smartphone dient jedoch nicht nur zum Ablichten von Panoramen und Objekten; auch Momente mit Freunden und Bekannten lassen sich mit Hilfe des Mobiltelefons festhalten. Sollen die Bilder scharf ausfallen, empfiehlt es sich, Menschen in ruhigen Momenten und bei entspannter Körperhaltung zu knipsen. Mit ein wenig Übung können aber auch leicht dynamische Fotos entstehen. Großer Beliebtheit erfreuen sich beispielsweise Bilder, welche Personen während eines Sprungs zeigen.

So setzt man Filter und Effekte richtig ein

Ein großer Vorteil von Smartphones ist darin zu finden, dass sich Fotos sofort nachbearbeiten lassen. Oftmals kann man mit dem richtigen Filter aus einem durchschnittlichen Bild ein regelrechtes Kunstwerk kreieren. Hierbei sollte im Vorfeld jedoch darauf geachtet werden, dass der passende Effekt eingesetzt wird. Wer vor allem Kontraste hervorheben will, dem ist der Kontrast-Effekt zu empfehlen. Dabei werden helle Bereiche weiß und dunklere Abschnitte schwarz eingefärbt. Fotografiert man hingegen lieber Sonnenauf- und -untergänge, sollte man sich für einen Filter mit Rot- oder Violettstich entscheiden. Auf diese Weise werden die Vorzüge des Motivs bestens hervorgehoben. Zusätzlich sind auch noch die Nostalgiefilter zu erwähnen. Zu diesen gehören unter anderem der Sepia- sowie der Schwarz-Weiß-Effekt. Wer sich dieser Option bedient, kann Fotos kreieren, die scheinbar aus einer anderen Zeit stammen – sowohl Menschen als auch Gebäude sehen nach einer solchen Überarbeitung im wahrsten Sinne des Wortes „alt aus“.

Über den Autor

MD
Internet Junkie durch und durch. Ich liebe Technik und muss alles neue probieren.

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